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Projekt „LivingCity“ startet!

Aufwertung für Hollabrunner Fußgängerzone

Endlich kommt Bewegung in die Sache: Die ehemaligen Stenzl-Häuser und das benachbarte ehem. Radda-Haus, jahrelang im Besitz des allerdings untätigen Projektentwicklers Dr. Frasl, wurden an die Defelio Grundstücksverwaltung GmbH verkauft.

Die Baugenossenschaft Frieden hat darauf einen Baurechtsvertrag erwirkt und wird ab 2021 das Objekt „Living City“ errichten.
Auf dem Areal, das sowohl von der Sparkassegasse als auch von der Brunnthalgasse zugänglich ist, werden drei hintereinander liegende Blöcke mit insgesamt rd. 100 geförderten Wohnungen in einem Mix für alle Altersschichten, überdachte Parkplätze sowie Geschäfts- und Büroflächen errichtet.
Der für Handel und Dienstleistung nutzbare Gewerbebereich ist aktuell in den drei Varianten Ladenzeile, Verbrauchermarkt und Passage geplant. „Die tatsächliche Konfiguration richtet sich nach den Bedürfnissen der künftigen Mieter, auf die wir mit diesem Konzept individuell eingehen können“, erläutert Ing. Christoph Scharinger, Vorstandsmitglied der Baugenossenschaft Frieden. „Das ehemalige Stenzl-Haus Sparkassegasse 13 bleibt bestehen und wird in den Baukomplex eingebunden. Baubeginn wird 2021 sein.“
Bürgermeister Ing. Alfred Babinsky freut sich, dass mit diesem Projekt nach der jahrelangen Inaktivität des Vorbesitzers Dr. Frasl jetzt endlich Bewegung in die Sache kommt. „Die LivingCity wird die Frequenz in der Fußgängerzone deutlich erhöhen und das gesamte Stadtzentrum nachhaltig beleben.“ Er verweist in diesem Zusammenhang auch auf die Baustelle am Hauptplatz, wo am Standort des ehem. Bauer-Hauses von der Immobilienforma FAWE ebenfalls Wohnungen, Geschäftsflächen und Parkplätze geschaffen werden.



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Im Bild: Bürgermeister Ing. Alfred Babinsky, Frieden-Vorstand Ing. Christoph Scharinger und Architekt DI Jürgen Eicher präsentieren die Planung für die LivingCity in der Fuzo. Foto: Fotostudio Buttinger