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Erfolgsstory der einzigen, vollständig betriebsfähigen Windmühle!

Die Restaurierung des Wahrzeichens der Stadt Retz jährt sich am 1. Mai zum 10. Mal!

„Es wäre schön, wenn sich die Retzer Windmühle wieder drehen würde!“, so äußerte der damalige Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll im Gespräch mit Tourismuschef Reinhold Griebler vor etwa 12 Jahren einen großen Wunsch.

Dass die Windmühle schon im Jahre 2010 nach rund 80 Jahren Stillstand - natürlich durch ein entsprechendes Maß an Umsetzungsstärke und Hartnäckigkeit der Retzer - ihre Flügel im Wind drehen würde, hatte der Landeshauptmann vielleicht nicht gerechnet. Denn Frau Therese Bergmann und ihr Windmühlkuratorium setzten alles daran, dass nicht nur Windmühlbauer aus den Niederlanden ins Retzer Land kamen sondern auch entsprechende Geldmittel lukriert wurden. So konnte die Restaurierung dieses technischen Denkmals mit kulturhistorischem Wert und überregionaler Bedeutung mit Unterstützung des Landes Niederösterreich, der Stadtgemeinde Retz und mit Hilfe holländischer Experten erfolgreich umgesetzt werden.
Die Erfolgsgeschichte dieses einmaligen Kulturdenkmals setzte sich in der touristischen Nutzung fort. Waren es vor der Restaurierung etwa 5.000 Besucher jährlich, so waren es danach 11.000 bis 12.000 Gäste, die seither neben der kompletten Innenausstattung auch die Funktionsweise der Mühle durch das Drehen der Flügel veranschaulicht bekommen.
Tipp: Sie möchten die Retzer Windmühle bald nach den Corona-Ausgangsbeschränkungen besichtigen? Bitte beachten Sie mögliche Hinweise auf unserer Homepage www.retzer-land.at/retzer-windmuehle.
Den Anfang nach den Ausgangsbeschränkungen am 01. Mai 2020 machten bereits die beiden Mandatare Abg.z.NR Eva-Maria HIMMELBAUER, BSc. und Landtagsabgeordneter Bgm. Richard HOGL gemeinsam mit den Retzer Stadtvätern Bürgermeister Helmut KOCH und seinem „Vize“ Stefan LANG.

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Im Bild v.l.n.r.: Stefan Lang, Helmut Koch, Eva-Maria Himmelbauer, Richard Hogl