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Corona Krise stellt Unternehmen vor große Herausforderungen!

Mitarbeiter der WKNÖ-Bezirksstellen begleiten sie seit Beginn mit großem Einsatz

Ratgeber und Informationsquelle: Mehr als 60.000 Anfragen sind bei den Mitarbeitern und Funktionären der Bezirksstellen seit Mitte März eingegangen und bearbeitet worden.

„Gerade am Anfang der Krise gab es viele Fragen die auftauchten: welche Tätigkeiten sind nun erlaubt, wie funktioniert das mit der Kurzarbeit für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bzw. mit der Pendlerregelung, welche sonstigen Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für meinen Betrieb?

Gott sei Dank haben uns die Mitarbeiter der Bezirksstelle Hollabrunn rund um Bezirksstellenleiter Julius Gelles die ganze Zeit begleitet, erzählt Ernst Seifried, Inhaber der Seifried Sanitär & Heizungstechnik GmbH und ergänzt:

„Wenn ich Fragen habe, oder Unterstützung brauche, kann ich mich jederzeit an die Bezirksstelle wenden. Das ist ein gutes und beruhigendes Gefühl, ganz besonders in Krisenzeiten. Ihre Hilfe war und ist für mich sehr wertvoll.“

Regionale Probleme von betroffenen Unternehmern punktgenau aufgreifen, und sie an die richtigen Stellen weiterleiten – eine wesentliche Aufgabe der Bezirksstellen für Betriebe, die gerade in der Corona-Krise in Anspruch genommen wird. 60.000 Anfragen, zu Themen wie Schließung, Lockerung, Kurzarbeit, Härtefallfonds, Förderungen, Grenzübertritt etc. haben die Mitarbeiter der Bezirksstellen seit Mitte März abgearbeitet und ihre Mitglieder mit viel persönlichem Einsatz unterstützt: Von emotionalem Beistand bis hin zur Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen zu Kurzarbeit und finanzieller Unterstützung.

„Am Anfang der Krise, als Lösungen noch weit entfernt schienen, ging es unseren Mitgliedern vor allem auch um emotionale Unterstützung. Wir kennen die Unternehmer und ihre Betriebe, wir sind die persönlichen Ansprechpartner und die Gesichter hinter Newslettern und Hotlines“, weiß Alfred Babinsky Obmann der Bezirksstelle Hollabrunn. In der zweiten Woche standen bei den Betrieben vor allem Informationen und Auskünfte zur Kurzarbeit im Fokus des Interesses. „Aktuell sind es vor allem Fragen zu finanziellen Unterstützungen, Betriebsöffnungen und Schutzmaßnahmen und zur Pendlerregelung für tschechische Mitarbeiter “, erklärt er.
Auch wenn die Tür der Bezirksstelle derzeit noch geschlossen ist, waren und sind die Mitarbeiter persönlich vor Ort, weiterhin für die Anliegen der Unternehmer da, und die erste Anlaufstelle bei Fragen, egal ob für EPUs oder Großbetriebe. Wir greifen sie auf, lösen sie oder tragen sie weiter, um für unsere Unternehmer praktikable Lösungen zu erzielen. Denn Krisenarbeit beginnt auf regionaler Ebene,“ betont der Bezirksstellenobmann.

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