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Verlässliche Orientierungshilfe!

FLEISCH-KÖNNER NIEDERÖSTERREICH

Die Fleischer Niederösterreichs und die Landesinnung Lebensmittelgewerbe haben gemeinsam die Marke FLEISCH-KÖNNER NIEDERÖSTERREICH ins Leben gerufen, um die Qualität, Tradition und Fachkompetenz des regionalen Fleischerhandwerks zu fördern und für Konsumenten sichtbar zu machen.

Die Initiative hat das Ziel, den Fleischermeistern von Amstetten bis Zwölfaxing mehr Sichtbarkeit zu verleihen, Innovationen zu fördern und die Wettbewerbsfähigkeit der teilnehmenden Betriebe zu stärken. Für die Konsumenten schafft die flächendeckende Präsenz der Marke Transparenz und Vertrauen und unterstützt die lokale Wirtschaft.

Das Fleischerhandwerk ist ein bedeutender Wirtschaftszweig in Niederösterreich und steht für eine lange Tradition in der Verarbeitung von Fleischprodukten. Die Fleischermeister verfügen über umfassende Kenntnisse in der handwerklichen Verarbeitung, der Auswahl von hochwertigem Fleisch, der Einhaltung von Hygienevorschriften und der Herstellung von Spezialitäten.

Die Marke FLEISCH-KÖNNER NIEDERÖSTERREICH bietet Konsumenten eine verlässliche Orientierungshilfe, um qualitativ hochwertige Fleischprodukte aus der Region zu erkennen. Sie sorgt dafür, dass auf dem Familientisch der Niederösterreicher nur das landet, was wirklich gut ist -- für die Familie, die Region und das Land.

Die Initiative leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Fleischerhandwerks in Niederösterreich und verbindet die teilnehmenden Betriebe in einer starken Gemeinschaft, die für höchste Qualität und besten Geschmack steht. Aktuell werden laufend Betriebe zum Mitmachen aufgefordert. „Die Zustimmung für die Plattform ist herausragend. Wir haben regelrecht den Eindruck, dass ein Ruck durch die ganze Branche geht. Offensichtlich war es höchst an der Zeit, dass die Fleischer – neben anderen Branchen, wie z.B. den Tischlern – ihre eigene Qualitätsmarke erhalten.“ – so Innungsmeister Jakob Ellinger, Vorsitzender des Berufszweiges der Fleischer Niederösterreich.

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Im Bild: Richard Kolobratnik bei der Unterschrift Foto: Bernhard Raab